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  • Eyüp Alko

Wie ein Unternehmer seine Strafzinsen umgehen konnte.

In diesem Beitrag schreibe ich über einen meiner Kunden, der wirklich ein großes Problem mit Strafzinsen hatte. Gemeinsam haben wir diesen einen Schmerzpunkt gelöst und noch einige positive Nebeneffekte ausgelöst. Viel Spaß beim lesen!


Was sind Strafzinsen?


In der Vergangenheit bekamen Einleger Zinsen für Ihr Geld, das auf einem Bankkonto oder in einem Sparbuch gespart war. Im Laufe der Zeit ist jedoch der Leitzins und der Zinssatz der Banken gesunken. Heutzutage belohnen die meisten Kreditinstitute Ersparnisse nur noch mit Zinssätzen, die leicht über Null liegen.


Bei einigen Banken ist das Gegenteil der Fall: Sie erheben sogenannte Bußgelder oder negative Zinsen für Ersparnisse auf Bankkonten. Dies bedeutet, dass je länger Sie das Geld bei der Bank lassen, desto mehr Geld verlieren Sie.



Beispielberechnung:


Wenn es sich um einen Strafzins handelt, wird Ihr Guthaben negativ verzinst und verliert an Wert. Dieses Beispiel soll die Auswirkungen von Bußgeldern auf hohe Sparreserven veranschaulichen.

  • Kapital: 350.000 Euro

  • Höhe des Strafzinses: -0,4 Prozent p.a.

  • Berechnung: 350.000 Euro x 0,4 / 100 = 1.000 Euro Zinsen

Nach nur einem Jahr verlieren Sie 1.400 €.

Nach 5 Jahren verlieren Sie schon 6.944,22 €.


Wir denken mal einen Schritt weiter. Das Thema Inflation dürfen wir bei der Berechnung nicht vergessen. Hohe Summen auf Konten werden durch die Inflation noch zusätzlich belastet. Wir gehen von einer Inflationsrate von 2% aus.


  • Kapital: 350.000 Euro

  • Höhe des Strafzinses: -0,4 Prozent p.a.

  • Höhe der Inflation: -2,0 Prozent p.a.

  • Berechnung: 350.000 Euro x 0,4 / 100 = 1.000 Euro Zinsen

Nach nur einem Jahr verlieren Sie 8.400 €.

Nach 5 Jahren verlieren Sie schon 40.031,81 €.



Wie konnte mein Kunde die Strafzinsen umgehen?


Die Ausgangssituation ist folgende. Der Kunde ist Geschäftsführer eines Handwerksbetriebes. Auf dem Geschäftskonto liegt ein mittlerer 6-stelliger Betrag. Meine erste Frage ist immer: "Warum?". Es handelte sich um Rücklagen und der Kunde wollte das Geld lieber in der Firma belassen und nicht in das Privatvermögen auszahlen. Klar kein Thema! Meine zweite Frage: "Warum auf dem Konto?"

Die Antwort habe ich mir schon fast gedacht. Die kurze Version ist, dass der Finanzberater nur Versicherungen vermitteln darf und der Kunde selbst sich im Tagesgeschäft nicht mit der Geldanlage beschäftigen konnte.


Doch was war die Lösung?


Voraussetzungen waren:

  • keine Verluste

  • Inflation & Strafzins ausgleichen

  • Anlage soll möglichst flexibel sein

Wir entschieden uns für eine Anlage in einem Businessdepot. Das Geld war relativ konstant auf einem ähnlichen Level. Wir investierten 80% des Kontoguthabens in defensive Mischfonds und Rentenfonds.


Mit einem Anteil von 70% Anleihen, 20% Aktien und 10% Edelmetallen konnten wir ein stabiles Depot aufbauen mit dem wir eine Zielrendite von 3% anpeilen.


Mein Kunde bekam meine einzigartige Garantie auf seine Geldanlage. Die Flexibilität wurde vollständig eingehalten, da das Geld jederzeit verfügbar ist und innerhalb von 3-4 Tagen ausgezahlt werden kann.

Sie haben auch mit Strafzinsen zu kämpfen? Die Lösung ist meistens sehr einfach in der Theorie, sollte aber nur von einem Profi umgesetzt werden. Die richtige Verteilung der Anlage und laufende Überwachung sollte nicht vernachlässigt werden.


Informieren Sie sich jetzt über Ihre Möglichkeiten und zahlen Sie nie wieder Strafzinsen!



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Ich bin der Auffassung, dass Kontakte nie schaden können. Nehmen Sie Kontakt mit mir auf, gemeinsam können wir mit meinem Expertennetzwerk eine Lösung finden Ihr Vermögen weiter wachsen zu lassen oder zu schützen.

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